Sex kann gut sein, zu gewissen Uhrzeiten jedoch noch besser. Zumindest fand das ein britischer Forscher heraus. Denn laut seiner Studie gibt es eine Uhrzeit, wann unser Sexleben am besten ist.

Und das hängt mit unserem Biorhythmus zusammen. Der Biorhythmus untersucht die Abfolgen in unserem Körper und kann besser erkennen, wann Verhaltensmuster wieder auftreten.

Wann haben Menschen in den Zwanzigern den besten Sex?

Sex kann unterschiedlich sein. Manchmal ist er gut, manchmal OK und hin und wieder passiert es, dass er herausragend ist. Nur hängt das nicht immer nur mit der Person zusammen, mit der man gerade schläft. Denn die Uhrzeit, zu der man Sex hat, soll einen beachtlichen Beitrag dazu leisten, wie gut der Sex ist.

Bei seinen Forschungen fand Paul Kelley heraus, wann Menschen, die in ihren Zwanzigern sind, den besten Sex haben. Und das ist weder abends, wenn alles etwas ausgelassener ist, noch in der Früh. Die beste Uhrzeit ist laut seinen Forschungen nämlich 15 Uhr, denn junge Menschen sollen zu diesem Zeitpunkt besonders viel Energie haben. Um diese Uhrzeit gibt es kein Schlafhormon mehr, das abgebaut werden muss, noch ist man zu müde für sportliche Betätigungen zwischen den Bettlaken.

Biorhythmus verändert sich mit den Jahren immer weiter

Jedoch bleibt es in der Frage um den besten Sex nicht immer bei 15 Uhr – in den Dreißigern verändert sich der Biorhythmus weiter. Wenn man älter wird, schläft man früher ein und wacht dementsprechend auch früher auf. Somit ist es nicht verwunderlich, dass sich die Uhrzeit für den besten Sex in den Dreißigern ändert. In diesem Alter ist die beste Uhrzeit um Sex zu haben, halb neun in der Früh.

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